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BERLIN

 

 

eine kOnigliche Residenz-stadt. Sein Regierungsan-tritt machte Berlin auch zum geistigen und politi-schen Zentrum PreuRens. Mit   der   Kaiserprokia-mation 1871 wurde dann Berlin auch zum politi-schen, okonomischen, wis-senschaftlichen und An-fang des 20. Jh. zum kulturellen      Zentrum Deutschlands.

Berlin 1st heute Brenn-punkt des politischen und kulturellen   Lebens   und auch zugleich die bedeu-tendste      Industriestadt Deutschlands.

Berliner Anttkensammlung:

Der Pergamon-Altar

Berlin ist eine Stadt der Kultur. Uber 70 Museen und Schlosser, uber 30 Ga-lerien, 32 Theater, Opern, Kabaretts und freie Thea-tergruppen erfreuen tag-lich  Tausende  von  Be-suchern.

Der   langste   Uriaub reicht nicht aus, urn auch

nur annShernd alle wichtigen Sehenswurdigkeiten in Berlin zu besuchen. Zu den schonsten gehoren der Berliner Dom, das Brandenburger Tor, die Nikolaikirche, der Neptunbrunnen, die Museumsinsel und natilrlich das Pergamonmuseum.

Berlin ist eine Stadt der Natur. Typisch filr Berlin sind seine Parks, die an die pomposen Gartenanlagen in Frankreich erinnern;Wasserwege, auf denen Schiffe der Weipen Flotte zur Aus-flugsfahrt ablegen; Garten, die Fauna und Flora zum Kennen-lernen bereithalten.Berlin ist der auch eine Stadt der Studenten. Die gropte [Jniversitat ist die Humboldt-Universitat in der Strape Unter den Linden. Diese Universitat wurde 1810 eroffnet.

 

 

 


LAND THURINGEN

Das Land Thuringen liegt fast in der Mitte der BRD. Durch sein Land fliepen die Saale, die Ilm und die Unstrut. Das Territorium Thilringens ist 16 251 km2 grop. Die Landeshaupt­stadt 1st Erfurt. Andere grope Stadte sind Gera, Suhl, Weimar, Gotha, Eisenach, Meiningen, Nordhausen usw. Mit rund 2,6 Mil­lionen Einwohnern geh6rt Thuringen zu den weniger dicht besie-delten deutschen Lflndern.

Thuringen grenzt im Osten an Sachsen, im Siiden an Bayern, im Westen an Hessen, im Norden an Sachsen-Anhalt und im Nordwesten an Niedersachsen. Mit alien diesen Bundeslandern ist Thuringen historisch und kulturell verbunden.

Das Land Thuringen kann als Blute der deutschen Kultur bezeichnet werden. Thuringen ist mit solchen beriihmten Namen wie Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Zeip und Frobel verbunden. Martin Luther hielt sich bekanntlich im 16. Jh. in der Wartburg auf, wo er an der Ubertragung der Bibel vom Lateinischen ins Deutsche arbeitete.

Die Stadt Weimar war und ist eng mit Johann Wolfgang von Goethe verbunden. Er traf 1775 am Hof der Herzogwitwe Anna Amalia und des jungen Herzogs Carl August ein. Es wurde fur ihn ein Aufenthalt furs Leben. Seit 1772 lebte der Dichter Christoph Martin Wieland als Prinzenerzieher in Weimar. 1776 kam Johann Gottfried Herder als Intendant nach Weimar. 1787 kam Schiller in die Stadt und blieb dort bis zu seinem Tode. In der Stadt Jena wirkten die Wissenschaftler Zeip und Abb6. Sie bauten die ersten wissenschaftlich errechneten Mikroskope fur den Dienst an der friedlichen Wissenschaft.

Auch in anderen Stadten konnten Kultur und Wissenschaft ungehindert gedeihen. In Apolda wurden im Zeitraum von 1754 bis 1902 die gropten Glocken der Welt gegossen. 1782 wird in Oberweipbach der bekannte Padagoge Friedrich Frobel geboren. Sein ganzes Leben war der Entwicklung der Vorschulerziehung gewidmet.

 


LAND BAYERN

Bayern liegt im Mittelpunkt Europas. In der Oberpfalz ist noch heute jener Stein zu sehen, den Napoleon 1805 setzen lie(3, um die ,,Mitte Europas" zu kennzeichnen. Briissel, Mailand, Wien, Budapest, Paris, Rom oder Zurich sind von Bayern aus in kurzer Reisezeit zu erreichen. Kein Wunder, dap der Freistaat Bayern einer der wichtigsten europaischen Knotenpunkte fur Luftfahrt, Eisenbahn und Stra(3enverkehr wurde.

Bayern ist mit 70 500 km2 das flachenmSpig grOpte Land der Bundesrepublik Deutschland. Mit rund 11 Millionen Einwohnern hat es die zweitgropte Bevolkerungszahl unter den Bundeslandern. Die Landeshauptstadt ist Munchen. Das Land grenzt an die Bundeslander Hessen, Thuringen, Baden-Wurttemberg und Sach-sen.

Die bayrische Landschaft zeichnet sich durch ihre grope Vielfalt aus. Von den Groplandschaften sind die Bayrischen Alpen am bekanntesten. Viele Flusse durchziehen Bayern. Die langsten sind die Donau und der Main. Ein Drittel der Waldflache und liber ein Viertel der Wasserflache der Bundesrepublik Deutschland befinden sich in Bayern.

Bayern war noch nach dem Krieg ein reines Agrarland. Heute ist es zu einem modernen Industriestaat geworden. Bayern besteht heute nicht nur aus schoner Landschaft mit zahlreichen Kulturdenkmalern, Bayern ist nicht nur ein Land der Gastlichkeit und der Erholung; es wurde auch zu einem der wichtigsten wissenschaftlich-technischen und industriellen Zentren Europas. In Bayern sind moderne Betriebe der Elektronik, Mikroelektronik, phemie und der Kraftfahrzeugindustrie zu Hause. Neben internationalen Gropunternehmen besteht Bayerns Wirtschaft aus ^elen kleinen und mittleren Betrieben.

Besondere Kennzeichen Bayerns sind von jeher die SchOnheit seiner Landschaft, seine geschichtliche Vergangenheit und der Reichtum seiner Kultur. Der Fremdenverkehr hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt.

Unvergleichlich reich ist  die Museumslandschaft Bayerns. In fast 700 Museen werden Kunstschatze aus aller Welt bewahrt.

 

 


Bremen

Zum Land Bremen gehort neben der Freien Hansestadt Bre­men, welche 38 km lang und 16 km breit ist, auch die Stadt Bremerhaven. Mit einer Flache von rund 400 Quadratkilometern und einer Bevolkerung von rund 650 000 ist das Land Bremen das kleinste Bundesland uberhaupt. Von diesen rund 650 000 Burge-rinnen und Burgern leben allein 521 000 in der Stadt Bremen. Mit seinen 1618 Einwohnern je Quadratkilometer liegt es in der Bevolkerungsdichte an drifter Stelle hinter Berlin und Hamburg. Beide Stadte, Bremen und Bremerhaven liegen an der Weser.

Bremen und Bremerhaven sind 65 Kilometer voneinander entfernt. Dazwischen liegt niedersachsisches Territorium. Um Bremen den freien Zugang zum Meer zu sichern, kaufte der Bremer Burgermeister Johann Smidt 1827 ein Stuck Land vom Konigreich Hannover an der Wesermundung, um hier einen Hafen entstehen zu lassen.

Der Charme der Freien Hansestadt zeigt sich schon bei einem kurzen Spaziergang durch Bremens historischer Innenstadt. Auf engstem Raum rund um den Marktplatz wird jahrhunder-tealte Geschichte und Tradition spurbar.

Die Bewahrung des Alten und der Mut zur Erprobung des Neuen pragen Charakter der Bewohner dieser Stadt. Das prachtig-ste Bauwerk am Marktplatz ist zweifellos das 1405—1410 im gotischen Stil errichtete Rathaus mil seiner Fassade im Stil der Renaissance aus dem Jahr 1608; eine der schonsten Renaissance-Fassaden Europas.Die Bremer nennen ihren Marktplatz ,,die gute Stube"1. Nirgendwo sonst gibt sich die Stadt so schmuck. Inmitten der historischen Fassaden von Rathaus, Dom trifft man sich, setzt sich zusammen und wird gesehen.

Der Stadtstaat im Norden der Bundesrepublik ist ein bedeu-tendes Wirtschaftszentrum. Neben den traditionellen Industrie-zweigen wie Fischverarbeitung, Verarbeitung von Tee und Kaffee sowie Schiffbau sind auch Maschinenbau und die Elektroindustrie ^u Hause. In den letzten Jahren verstarkte sich der Zugang von "etrieben aus der Luft- und Raumfahrtbranche. Im Jahre 1974 ^urde Bremen zum europaischen Luft- und Raumfahrtzentrum. Grope Tradition besitzt auch der Automobilbau, fertigt doch in Bremen die Daimler-Benz AG Personenkraftwagen der Oberklasse an.

Das weltweit bekannteste Symbol der Stadt an der Weser sind wohl die Bremer Stadtmusikanten, eine Bronzeskulptur vor dem Rathaus.

 


LAND BRANDENBURG

Das Land Brandenburg wurde aus den ehemaligen DDR-Bezirken Potsdam, Cottbus und Frankfurt (Oder) gebildet. Die Einwohnerzahl des Landes betrSgt rund 2,7 Millionen. Das Bundesland grenzt im Osten an Polen, im Suden an Sachsen, im Westen an Sachsen-Anhalt und im Norden an Mecklenburg-Vorpommern. Die Landeshauptstadt ist Potsdam.

Fur das Land Brandenburg sind Kleinsiedlungen typisch, ca. 95 Prozent der Ortschaften haben weniger als 5000 Einwohner.

Brandenburg ist das ostlichste der LSnder in der gemeinsamen deutschen Republik. Es hat nicht nur den langsten Grenzverlauf zu Polen, sondern auch durch die BahnhOfe Frankfurt und Guben starke wirtschaftliche Bindungen nach dem Osten.

Grosse Bedeutung hat die Land- und Forstwirtschaft. Im Havelland liegt das gropte Obstanbaugebiet des Ostlichen Deutschlands. Das gropte Industriegebiet ist das Braunkohlen-revier in der Niederlausitz. Weitere wichtige Industriepunkte sind Schwedt (Erdfilverarbeitung), Eisenhuttenstadt (Metallurgie).

Das Land Brandenburg ist an reizvollen Gegenden reich, die Anziehungspunkte fur viele Uriauber sind. Solche Natur-kostbarkeiten sind der Spreewald, die Seen und die Walder, der Park von Sanssouci. Unter den NaturschOnheiten ist der Spree­wald eine echte Perle. Er ist ungefahr 75 km lang.

In der Niederlausitz lebt ein Volk slawischer Herkunft die Sorben, die uber Jahrhunderte ihre eigene Kultur fordern und pflegen. Es sind rund 60 000 Menschen.

Im Land Brandenburg lebten und wirkten viele Leute, die weit fiber die Grenzen Deutschlands bekannt sind, unter ihnen: der Schriftsteller Theodor Fontane, der Dichter Heinrich von Kleist, die Kunstlerin Kathe Kollwitz,  der Schriftsteller Erwin Strittmatter und der Generalfeldmarschall Blucher.

Die Landeshauptstadt Potsdam ist Anziehungspunkt fur viele Touristen aus dem In- und Ausland.

 

 


LAND MECKLENBURG-VORPOMMERN

Mecklenburg-Vorpommern ist das nordfistlichste Bundesland in Deutschland. Es ist diinner besiedelt als andere Teile Deutsch-lands. Das Bundesland bedeckt eine Flache von 23 835 km2. In diesem Land leben ungefahr 1,9 Millionen Einwohner. Seine Nachbarn sind die Bundeslander Schleswig-Holstein, Nieder-sachsen und Brandenburg sowie Polen. Die naturliche Grenze bildet die Ostsee.

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es zwei Landessprachen:

Hochdeutsch und Plattdeutsch. Das Landeswappen zeigt fur Mecklenburg einen gekrOnten Stierkopf, fur Vorpommern einen aufrecht streitenden Greifen. Die gemeinsame Landesflagge ist blau-weip-rot mit gelbem Mittelstreifen.

Bis heute ist das an industriell nutzbaren Rohstoffen arme Land von der Landwirtschaft gepragt. Der wirtschaftliche Schwerpunkt liegt eindeutig an der Ostseekiiste und im kusten-nahen Binnenland. Fur diese Entwicklung haben die Schiffahrt, Seefischerei, Werftindustrie aber auch der starke Fremdenverkehr in den Ostseebadern und die Landwirtschaft auf den guten BOden die Grundlage gelegt. Entlang der Ostseekiiste liegen mit Rostock, Schwerin,  Wismar, Stralsund und Greifswald auch die bedeutendsten Stadte Mecklenburg Vorpommerns.Die alten Hansestadte mit ihren markanten Backsteinbauten1 zeugen vom Reichtum und der Macht, den der Ostseehandel im Mittelalter mit sich brachte.

Die Hauptstadt Schwerin mit ihren 130 000 Einwohnern ist gleichzeitig die alteste Stadt dieses Bundeslandes. Sie wurde 1160 gegriindet. Hier residierten2 die mecklenburgischen HerzOge.

Die Ostsee ist reich an Inseln. Sie bieten weit mehr als nur gute Erholung. Eine Wanderung liber die langgestreckte Halbinsel Darp mit ihren Sandstranden, Landschaftsschutzgebieten und Fischerhausern ist immer wieder ein Eriebnis. Die Insel Rilgen,


LAND BADEN-WURTTEMBERG

Baden-Wurttemberg liegt im SUdwesten der Bundesrepublik Deutschland. Bedeutende St&dte sind neben der Hauptstadt Stutt­gart Karlsruhe, Heidelberg, Freiburg und Tubingen.

Vom 1500 Meter hohen Feldberg im Schwarzwald liegt dem Betrachter Baden-Wurttemberg zu Fu(3en: die Oberrheinische Tiefebene und das Neckarbecken, in dem die Landeshauptstadt Stuttgart liegt, nebenan die Schwabische Alb und im Suden zwischen der Schweiz, Deutschland und Osterreich der Bodensee. Baden-Wurttemberg grenzt im Osten an Bayern, im Norden an Hessen, im Nord-Westen an Rheinland-Pfalz und im Westen an Frankreich.

Reich sind die Traditionen in der Kultur. Im Land wirkten Schiller, Hesse und Hegel.

In Baden-Wurttemberg 1st auch der Sport gro(3 geschrieben. Wer den Wintersport liebt, findet im Schwarzwald beste Gege-benheiten.

Unter den LSndern der Bundesrepublik Deutschland nimmt Baden-Wurttemberg die wirtschaftliche Spitzenstellung ein. Den wirtschaftlichen Aufschwung verdankt Baden-Wurttemberg dem Flei(3, der Ausdauer, Sparsamkeit und Bescheidenheit seiner Be-wohner. Eine positive Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung hat auch die wirtschaftliche Integration gespielt. Baden-Wurttem­berg exportiert Maschinen, elektrotechnische Artikel und Kraft-fahrzeuge.Die Wirtschaft Baden-Wurttembergs hat eine mittelstandige Struktur. Zu den grossen technischen Wegbereitern zShlen Gott-lieb Daimler, der 1883 den Benzin-Motor erfand, der Ingenieur Carl Friedrich Benz, der 1885 in Mannheim das Automobil konstruierte. Graf Ferdinand von Zeppelin baute 1898 in Friedrichshafen am Bodensee seine beruhmten lenkbaren Luftschiffe.

Die Landwirtschaft spielt in Baden-Wurttemberg eine kleine Rolle.

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